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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Dekubitusprophylaxe -
Risikoeinschätzung

Wie bereits besprochen ist es unerlässlich, das Dekubitusrisiko individuell einzuschätzen, um passende Maßnahmen zu Vermeidung eines Druckgeschwürs in die Wege zu leiten. Die Einschätzung muss sofort bei der Übernahme des Pflegeauftrages erfolgen und in realistischen Intervallen wiederholt werden bzw. immer dann, wenn sich am Zustand des Patienten etwas verändert.

Hierbei berücksichtigen wir die folgenden Faktoren:

  • Einschränkungen der Mobilität und Aktivität (Lähmungen, Sedierung, Depressionen, Schmerzen, Schonhaltungen, Erkrankungen, etc.)
  • Einschränkungen der Sensibilität und/oder des Bewusstseins (Polyneuropathien z.B.bei Diabetes mellitus, Lähmungen, Narkosen, etc.)
  • Medizinische Geräte und Applikationen, die sich in unmittelbarem Kontakt zur Haut/ Schleimhaut befinden (Katheter, Kanülen, Sonden, Verbände, Anti-Thrombose strümpfe, körpernahe Fixierungen, etc.)
  • Bestehender oder abgeheilter Dekubitus
  • Untergewicht
  • Alter

(nach Schröder/Kottner, 2012, S, 92)

Bei aller Einschätzung von Mobilität ist und bleibt jedoch nicht entscheidend, was der Patient kann oder können müsste, sondern was er tatsächlich tut. Also nicht nur die Bewegungskompetenz sondern vor allem die tatsächliche Aktivität und Bereitschaft zur Bewegung und Kooperation mit den Pflegekräften.