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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Sehr geehrte Damen und Herren.

als pflegende Angehörige habe ich folgende Frage: Sollte ein Dekubitus im Sacralbereich Ihrer Empfehlung nach mit einem nur leicht überragenden, darauf zugeschnittenen
Dekubituspflaster abgedeckt werden oder mit einem auch gesunde Hautbereiche mit einschließendem eher großflächigem Pflaster?

Vielen Dank im Voraus für Ihren Hinweis!

Tag für Tag wird überall in Deutschland über dramatische Engpässe berichtet. Dabei wird oft vergessen, dass drei Viertel der Pflegebedürftigen gar nicht im Heim, sondern zu Hause betreut werden – von „heimlichen Helden“, die liebevoll und oft bis an die Grenze ihrer Kräfte für ihre Angehörigen da sind.


Als Angehöriger übernimmt man pflegerische Aufgaben, ohne dafür professionell ausgebildet zu sein. Der Besuch eines Pflegekurses ist sinnvoll

Die Schulungen helfen, den Alltag für den pflegenden Angehörigen so einfach wie möglich zu gestalten. Vermittelt werden sowohl praktische als auch theoretische Kenntnisse. Erlernt werden etwa Handgriffe zur Mobilisierung, Lagerung und Sturzprophylaxe, zudem es gibt Tipps zur Ernährung, Medikamentengabe und Körperpflege.

Mittlerweile hat die Digitalisierung Einzug in den Pflegealltag gehalten. Eine pflegerische Unterstützung rund um die Uhr bieten z.B. intelligente Matratzen. Sie sind mit Sensoren ausgestattet und informieren mit Hilfe spezieller Apps den Status und Statusveränderungen des Patienten. Verschiedene Parameter, u.a. Risikofaktoren für die Entstehung oder Verschlechterung eines Dekubitus, werden regelmäßig erfasst und an Angehörige oder Pflegefachkräfte übermittelt.