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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
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Aktuelles

Hallo, wir haben eine Frage zur Bettensituation in unserem Heim. Seit 11 Jahren setzen wir Völker-Betten ein. Der externe Berater hat uns die 40 Völker-Betten nun „kaputt geschrieben“ und meinte, wir dürfen nur Matratzen mit max. 12 cm Bauhöhe einsetzen. Deshalb überlegen wir, neue Matratzen anzuschaffen undauch die Betten direkt auszutauschen.

Nun haben wir allerdings gehört, dass in den Völker-Betten unter Umständen auch Standard-Matratzen mit 15 cm genutzt werden können. Worauf müssen wirdabei in puncto geteilten Seitengittern achten? Wie sieht es mit Spezialmatratzen aus?

Hallo, ich habe eine Frage zu dem im Betreff genannten Matratzen-System. Handelt es sich hierbei um eine Weichlagerungs- oder Wechseldruckmatratze? Ein hoch Risiko Patient mit Diabetes mellitus wurde zunächst auf einer Rotorost Matratze gelagert und anschließend auf dieser „TheraKair“. Der Patient war über fünf Wochen in einem künstlich gehalten, bis hin zu einem sedierten Zustand. Aufgrund eines forcierten Weaning-Prozesses wurde der Patient ausschließlich in Rückenlage gelagert. Hierbei hat der Patient innerhalb von drei Tagen eine 12x6cm große Blase am Steißbein entwickelt und darauf hin dann innerhalb relativ kurzer Zeit (sechs Wochen) einen Dekubitus IV. Eine Dekubitus-Risikobeurteilung wurde nach Waterlow & Norton erst nach Entstehen der Blase vorgenommen. Der Patient hatte durchgängig über 25 Punkte und ist somit ein Hochrisikopatient. Eine entsprechende Dokumentation individueller, ärztlicherseits angeordneter dekubituspräventiver Maßnahmen ist bruchstückhaft. Die erneute Vorname einer Risiko Beurteilung wurde insgesamt nur 3x vorgenommen. Der Patient wurde nur auf oben genannter Matratze gelagert. Aktive Umlagerungen fanden selten statt. Die meiste Zeit lag der Patient pro Schicht über 4-6 Stunden auf dem Rücken. Haben Sie hierzu Erfahrungswerte? 

Hallo, ich arbeite als Pflegehelfer in einem Altenheim. Nun hatten wir heute eine Diskussion über Lagerungsintervalle. Ich schildere kurz die Gegebenheiten:Die Bewohnerin ist nur eingeschränkt in der Lage sich im Bett zu bewegen (eigenständige Mikrobewegung vorhanden, aber wenig). Haut-und Ernährungszustand sind gut. Sie kann in den Rollstuhl für 2 Stunden mobilisiert werden. Rückenlagerung ist ausgeschlossen. Der Lagerungsplan sieht vor, dass die Bewohnerin alle 2-3 Stunden(Links-Rechts) gelagert wird. Der Nachtdienst führt die Lagerung um 4-5 Uhr durch. Der Frühdienst um 7Uhr. Die Bewohnerin wird um kurz vor 8 versorgt. Die Bewohnerin kann sich bei der Waschung im Bett teilweise mit Aufforderung auf die Seite drehen und die Beine anheben. So dass sie um kurz nach 8 wieder gelagert wird. Es gibt dann um ca. 8:10-8:15 kommt Frühstück (Seitenlagerung wird beibehalten, Kopfteil wird hochgestellt), um ca. 9 Uhr wird das Kopfteil wieder ein Stück in die Horizontale gebracht. Um 10 wird sie nochmal gelagert.Wenn sie nun um 4 Uhr (teilweise auch 5 Uhr) links, 7 Uhr, rechts, 8 Uhr Links, 10 Uhr rechts gelagert wird, besteht da ein Problem bezüglich Dekubitus, aufgrund mangelnder Entlastung der linken Seite? Wie würde der MDK dazu stehen? In der Team Diskussion wurde angesprochen, dass der MDK den eingeschobenen Lagerintervall von einer Stunde als störend für die Bewohnerin werten könnte. Kann man zu oft Lagern? Die Bewohnerin ist mit der derzeitigen Praxis nicht unzufrieden. Wobei der Nachttisch auf der rechten Seite des Bettes steht und es somit praktischer für die Bewohnerin ist, wenn sie nach Rechts schaut.Wie verhält es sich mit der Dokumentation, wenn die Bewohnerin nach der Waschung auf die selbe Seite gelagert wird? 4 Uhr(teilweise auch 5 Uhr) links, 7 Uhr, rechts, (7:50 Waschung) 8 Uhr rechts. Da ja Bewegungen durchgeführt wurden und die Lage im Bett nochmal angepasst und die Lagerung insgesamt erneuert wird.

Meine 92 jährige Mutter hat laut soz. Pflegedienst einen Dekubitus in der Pofalte.  Ich habe mir das angeschaut. Die Haut in der Pofalte ist dunkelrot und es befindet sich in einer helleren Region ein 1,5 cm langer Schlitz in der Haut. Verschärfend kommt hinzu, dass meine Mutter inkontinent ist. Sie sitzt den ganzen Tag in einem alten Sessel und steht nur noch selten auf. Es wurde ein Multifunktionsstuhl angeschafft, der mir sehr hart vorkommt und in den sie nicht sitzen möchte. Das dazugehörige Sitzkissen ist auch sehr hart und hat im hinteren Teil eine kleine Aussparung (c.a. 7 cm Durchmesser). Sie hat auch eine spezielle Matratze. Der Pflegedienst kommt zweimal täglich und macht Dekubituspflege. Ansonsten ist eine 24 Stundenhilfe bei ihr, die sie auch aufs Klo führt und die Windeln wechselt. Der soz. Pflegedienst verpasst ihr ein klebendes Pflaster, das Feuchtigkeit nicht entweichen lässt (wahrscheinlich Fixomull stretch). Können Sie mir einen Rat geben, was man da machen kann?