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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Junge Menschen, die einen Unfall erleiden oder schwer erkranken. Und Senioren, die am Ende ihres Lebens „einfach nicht mehr können“. Auch für Angehörige ist diese Zeit unglaublich schwer. Angst, Unsicherheit und Traurigkeit bestimmen den Alltag. Etwa 70 % der Menschen, die zuhause jemanden pflegen, fühlen sich körperlich und seelisch am Ende ihrer Kräfte.
Doch an Ruhe ist nicht zu denken. Damit bei Ihren Lieben keine schmerzhaften Wundgeschwüre entstehen, ist regelmäßiges Umlagern und eine hochwertige Dekubitus-Matratze das A und O.
Eine spezielle Dekubitus-Matratze in der häuslichen Pflege kann Angehörige dabei spürbar entlasten.

Zum Beispiel die Dekubitus-Matratze Thevo800
✔️ die beweglichen Flügelfedern in der Unterfederung sorgen   dafür, dass Ihr zu Pflegender ruhig und bewegt zugleich liegt
         = weniger Druckspitzen beim Liegen  -> dadurch weniger Schmerzen = besserer Schlaf
         =  zur Dekubitusprophylaxe und -Therapie
         =  leichtere Umlagerung des Betroffenen
✔️ohne Strom - keine störenden Geräusche

Mehr Informationen zur Dekubitus-Matratze erfahren Sie hier www.thomashilfen.de/thevo800.
Sie wünschen eine Beratung? Besuchen Sie unseren Experten-Live-Chat auf www.thomashilfen.de oder rufen Sie uns an 04761 88677.


 
 

Erst seit wenigen Jahrzehnten wird vermehrt zu Dekubitus, dessen Entstehen und Therapiemöglichkeiten geforscht. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Ansichten über die richtige Behandlung von Dekubitus im Laufe der letzten Jahre verändert haben. Wir korrigieren die wichtigsten Irrtümer.

 

TRUGSCHLUSS

„Eisen und Föhnen“: Die Technik, die Haut erst mit Eis einzureiben und anschließend trocken zu föhnen wurde jahrelang praktiziert, um die Blutzirkulation zu fördern.

TATSACHE: Die Haut wird durch das Einreiben mit Eis beschädigt und durch das Föhnen ausgetrocknet. Beides wirkt sich negativ auf den Dekubitus aus.

 

„Sitzen statt Liegen“ : Dekubitus entsteht durch langes Liegen, also ist das Hinsetzen der gefährdeten Personen die richtige Lösung, um Dekubitus vorzubeugen.

TATSACHE: Auch bei sitzenden Personen kann ein Dekubitus entstehen. Im Sitzen können bestimmte Stellen sogar stärker belastet werden als im Liegen.

 

„Alkohol erfrischt und kühlt“ Viele Betroffene empfinden es als angenehm, alkoholische Einreibungen der Haut, z.B. mit Franzbranntwein, durchzuführen.

TATSACHE: Deshalb nicht zu häufig anwenden und anschließend die Haut mit fetthaltigen Cremes oder Salben nachbehandeln

 

Quelle: Ruhen und Schlafen für die professionelle Pflege