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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Nach wie vor propagieren viele Menschen, dass Schonung und Liegen im Krankheitsfall die beste Medizin sei. Aber auch die beste Medizin taugt nichts, wenn von ihr Gefahr für die Betroffenen ausgeht. So beginnt bei älteren Menschen bereits nach 24 Stunden Liegen ein körperlicher Abbau. Es kommt beispielsweise zu Defiziten im Bereich der Atmung, des Blutvolumens, der Gelenke und vor allem der kognitiven Leistung.
Insofern muss allen an der #Pflege beteiligten Personen bewusst sein, welchen Stellenwert in unserem täglichen Tun und Handeln die Bewegung hat bzw. haben muss.
Besonders ältere Patienten sollten im Fokus der Bewegungsförderung stehen. Der Transfer von Patienten in den Rollstuhl und an einen Tisch ist keine Mobilisation und noch weniger eine Bewegungsförderung.

Mehr zum Thema #Bewegungsförderung finden Sie in unserer aktuellen Pflege-Info 5 Pflegepriorität - Bewegungsförderung
bestellen Sie die unter https://www.dekubitus.de/infomaterial

#pflege #Bewegungstherapie #dekubitus #Wundversorgung #Bewegungsförderung #www.dekubitus.de #Igap
#Häusliche Pflege

 

Pflegende Angehörige trifft die Corona-Krise besonders hart. Sie müssen die Kontaktbeschränkungen streng befolgen, um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder vor einer Infektion mit Covid-19 schützen. Viele Aufgaben,
die vorher auf verschiedene Schultern verteilt waren, lasten nun auf einzelnen Verwandten.

Folgende Regelungen sollen Betroffenen helfen:
1. Folgeverordnung für die häusliche Krankenpflege sowie für Hilfs- und Heilmittel sind seit 2. November per Telefon und Post möglich. Gleiches gilt für Verordnungen von Krankentransporten. Dadurch können Sie bereits einige Kontakte vermeiden.
2. Für die Vorlage von Verordnungen bei der Krankenkasse zu häuslicher Krankenpflege, SAPV oder Soziotherapie haben Sie jetzt 10 statt 3 Tage Zeit.
3. Verschiedene Therapien (z. B. Logopädie)  können im Moment auch per Videotelefonie stattfinden, sofern Ihr Therapeut dies anbietet.
4. Sie erhalten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch aktuell 60 statt 40 Euro pro Monat.
5. Sofern nötig, können Sie bis zu 20 Tage bezahlte Auszeit von der Arbeit nehmen, um sich um akut pflegebedürftige Angehörige zu kümmern. Bei längeren Auszeiten sind die Regelungen inzwischen ebenfalls flexibler.
6. Auch Eltern erwachsener Kindern mit einer Behinderung erhalten eine Entschädigung bei Verdienstausfällen
 
Quelle: www.senioren-ratgeber.de/An-deiner-Seite/Corona-und-Pflege-Was-Angehoerige-wissen-sollten-557463.html

Dies ist eine häufig gestellte Frage und die Antwort lautet Nein!

Ein Dekubitus kann durch gute Hautpflege allein nicht vermieden werden. Cremes und Salben „ernähren“ die Haut von außen. Die Zellerneuerung muss durch richtige Ernährung unterstützt werden.
Nichtsdestotrotz spielt die Pflege der Haut bei Risikopatienten und Betroffenen eine wichtige Rolle. Wichtig ist zunächst einmal die Haut von gefährdeten Personen regelmäßig zu überprüfen und zu begutachten.

So können schon kleinste Veränderungen/Verletzungen der Haut erkannt werden. Des Weiteren ist die Waschung der gefährdeten Person ein wichtiger Punkt. Hier gilt: Weder zu viel, noch zu wenig. Häufiges, unnötiges Waschen trocknet die Haut aus und greift ihren natürlichen Schutzmantel an. Regelmäßiges Waschen ist jedoch wichtig, um die Haut vor schädlichen Einflüssen durch Schweiß oder bei inkontinenten Personen
Urin und Kot zu schützen. Der richtige Weg ist, je nach Bedarf, Teil- oder Ganzkörperwaschungen durchzuführen. Dabei sollten Pflegeprodukte verwendet werden, welche nicht zu stark parfümiert sind.
Die Wassertemperatur sollte je nach Bedürfnis der Person adjustiert werden, wobei warmes Wasser eher einen beruhigenden Effekt hat und kühles Wasser eher belebend wirkt.

Quelle: Thomashilfen-Schlafzeitung 
 

Beim Kauf einer Antidekubitus-Matratze ist im Prinzip das Gleiche zu beachten wie bei jeder anderen
Matratze auch: Sie muss zu dem passen, der darauf liegen soll.

 
Es geht jedoch nicht nur darum, wie sich die Matratze im ersten Moment anfühlt, sondern ebenso um die konkreten Beschwerden des Betroffenen und die Ziele, die langfristig in der Pflege verfolgt werden.
Generell gibt es drei Wirkprinzipien, zwischen denen Sie wählen können:
 
1. Weichlagerungsmatratzen
Diese Schaumstoffmatratzen weisen unterschiedliche Schnitttechniken auf und sorgen für eine gleichmäßige Druckverteilung. Beim Kauf einer Weichlagerungsmatratze ist es für den Liegekomfort wichtig, dass die Oberfläche aus einer einheitlichen Liegefläche besteht und nicht oben geschnitten ist. So bequem reine Weichlagerungsmatratzen auf den ersten Blick wirken mögen, so beschwerlich können sie für Ihre Nutzer sein. Mitunter werden hier beispielsweise viskoelastische Schäume verwendet, die die Mobilität des Liegenden einschränken. Das Bettklima ist auf Weichlagerungsmatratzen zudem oft nicht so gut, weil sie zu vermehrtem Schwitzen führen. Hinzu kommt, dass bei langem Liegen die Wirbelsäule häufig nicht optimal gestützt wird. Dadurch können Schmerzen entstehen. Prüfen Sie ggf. ob die Matratze, die Sie kaufen möchten, zumindest das Siegel der „Aktion gesunder Rücken“ trägt.

2. Wechseldruckmatratzen
Hierbei handelt es sich um luftgefüllte Kammermatratzen mit einer Pumpe. Diese wird auf den Patienten eingestellt und pumpt Luft in die Kammern. Durch die entstehende Bewegung in der Matratze, kann es allerdings dazu kommen, dass der Betroffene unter dem Verlust seiner Körperwahrnehmung leidet, Schwindelgefühl entwickelt oder sogar Gleichgewichtsstörungen.
Außerdem können die Pumpen mitunter ziemlich geräuschvoll sein, was den Schlaf des Betroffenen oder seines Partners beeinträchtigt
 
3. Matratzen zur Stimulation von Mikrobewegungen
Matratzen mit MiS-Micro-Stimulation gelten als die modernste Entwicklung im Bereich der Anti-Dekubitus-Systeme.
Sie bestehen aus zwei wesentlichen Teilen: Zum einen gibt es eine Unterfederung, auf der sich Flügelfedern befinden. Diese nehmen feinste Bewegungen des Betroffenen auf und führen diese als Micro-Impulse an den Körper zurück. So bleiben Körperwahrnehmung und Restmobilität erhalten.
Auf dieser Unterfederung liegt eine darauf abgestimmte Schaumstoffmatratze, die eine optimale Druckverteilung ermöglicht. Auf Grund der Kombination der beiden Komponenten entsteht eine Liegefläche, die komfortabel ist und die Wirbelsäule sowie den gesamten Halteapparat wunderbar abstützt. Folgeschmerzen durch langes Liegen werden dadurch vermieden.
Bei einigen Herstellern ist es möglich, Matratzen vorab unverbindlich zu testen (z.B. Kubivent, Thomashilfen).

So finden Sie sicherlich die geeignete Matratze für sich selbst oder für Ihren Angehörigen
 

Hilfe für Körper und Seele

Inkontinenz belastet nicht nur die Seele. Liegt Oma zu lange in nassen Laken, besteht akute Gefahr von Ausschlag und Wundgeschwüren. Die ThevoSmart ONE Sensor-Laken erkennt Feuchtigkeit und unterstützt Sie dabei, das Wohlbefinden Ihrer Liebsten im Blick zu behalten. Das Pflege-Cockpit auf Ihrem Smartphone oder Tablet gibt Bescheid, dass ein Wechsel der Matte nötig ist.
Die Sicherheit, sofort informiert zu sein, wenn Handlungsbedarf entsteht.  Das lässt sowohl Pflegebedürftige als auch Pflegende ruhiger schlafen. 
 
Neu ThevoSmart ONE - einfache Handhabung – einsatzbereit in wenigen Minuten!
Hier erhalten Sie mehr Informationen zur ThevoSmart ONE Sensor-Laken
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https://www.thomashilfen.de/pflege-cockpit/lp-feuchtigkeit-igap oder telefonisch 04761 88677.