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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Schritt für Schritt ins Leben zurück neue Schlaganfall-Matratze gibt Betroffenen Hoffnung
Sich nach einem Schlaganfall zurück ins Leben zu kämpfen, kann unglaublich schwierig sein. Viele Patienten leiden unter einseitigen Lähmungen und Gefühlsstörungen sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsproblemen. Besonders hart trifft es diejenigen, die noch mitten im Leben stehen.Etwa ein Viertel der deutschen Schlaganfallbetroffenen ist unter 50 Jahre alt.
Ihr Familien- und Berufsleben gerät durch den Schicksalsschlag völligaus den Fugen.

Während Krankenhäuser und Rehakliniken heute viel tun, um den Weg zurück ins Leben zu ebnen, bleibt ein Symptom noch allzu oft unbeachtet: Schlafstörungen. „Obwohl Schlafstörungen nach einem Schlaganfall häufig vorkommen, werden nur sehr wenige Schlaganfallpatienten auf diese getestet“, berichtet der Neurologe Prof. Dirk Hermann von der Universitätsklinik Essen laut Deutscher Apotheker Zeitung. Problematisch seien vor allem nächtliche Atemaussetzer sowie genereller Schlafmangel, der die Gehirnsynapsen daran hindert, sich neu auszubilden. Schlaganfall-Patienten, die unter Schlafstörungen leiden, haben ein erhöhtes Risiko für erneute Hirninfarkte.Die neue Therapie-Matratze ThevoFeel von Thomashilfen kann in diesem Sinne vielleicht sogar Leben retten. Sie wurde speziell für Schlaganfallpatienten entwickelt. Durch MiS-Mikro-Stimulation unterstützt sie den Körper dabei, sich von Lähmungserscheinungen, Wahrnehmungsstörungen und Gleichgewichtsproblemen Stück für Stück zu erholen. Druckspitzen, die zu Wundgeschwüren führen könnten, werden vermieden. Schmerzen, Krämpfe und Versteifungen lassen spürbar nach. Vor allem aber gibt die Matratze Schlaganfallpatienten die Chance, wieder richtig gut durchzuschlafen und schneller gesund zu werden. – Ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen!

Ein fester Randbalken erleichtert zudem das selbständige Sitzen und Aufstehen sowie den Transfer. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Pflegepersonen in Heimen oder zuhause
werden durch die neue Schlaganfall-Matratze erheblich entlastet.

Weitere Informationen zur Schlaganfall-Matratze erhalten Sie unter: www.thomashilfen.de/schlaganfall oder unter der Nummer 04761 88677

 

 

 

Unter diesem Titel beschäftigt sich eine Facharbeit des Deutschen Instituts für Innovation im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung aktuell mit einem weit verbreiteten Phänomen: Menschen, die mit einem Rollator nicht mehr zurechtkommen, landen in Deutschland allzu schnell im Rollstuhl. Dabei könnten viele von ihnen mit adäquaten Hilfsmitteln durchaus noch laufen und aktiv am Leben teilnehmen. Doch auch verfügbare Spezialwalker haben sich bisher nicht wirklich durchgesetzt. Woran liegt das? Was sind die Folgen? Und wie müsste ein alltagstaugliches Hilfsmittel aussehen, das Mobilität, Teilhabe und Lebensqualität ermöglicht?

Erfahren Sie jetzt mehr unter www.igap.de/facharbeit-immobil

 

Unsere Expertin

referent m saller

 - Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben!

Hallo,

da ich als Fachpflegekraft in der ambulanten Intensivpflege arbeite und in unserem Unternehmen die Wundexpertin bin habe ich bzgl. der Positionierungsdefinition ein Problem! Wie darf/sollte die Positionierung nun korrekt dokumentiert werden ? Ich habe ein Rezertifizierungsseminar Wundexperte ICW mit dem Thema: Dekubitusprophylaxe in der Pflege (DNQP) absolviert.

Dort wurde klar formuliert, dass der Begriff „Mikrolagerung“ im Expertenstandard nicht mehr genutzt wird, da anhand von Studien keine Aussagen zum Nutzen der Therapie gemacht werden. In Ihrem Beitrag wird dieser Begriff noch genutzt. Was ist rechtlich nun relevant? In der Fortbildung wurde es so vermittelt, dass wenn trotz Dokumentation von „Mikrolagerung“ ein Dekubitus auftritt, es möglicherweise nicht als Umpositionierung gewertet wird , also somit ein „Pflegefehler“ . Des weiteren führen solche Aussagen dann immer wieder zu Verwirrungen und endlosen Diskussionen im Team.

Ich würde mich sehr freuen von Ihnen eine Antwort zu erhalten.

Im Nachtdienst: Die Pflege schläft nie

Die „innere Uhr“ und der Schichtdienst
Jedes Lebewesen unterliegt diesem Taktgeber. Er wird gesteuert vom Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit und signalisiert unserem Körper, wann es Zeit ist aufzustehen und wann es Zeit ist, zu Bett zu gehen. Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, sind also ununterbrochen gezwungen, gegen ihre innere Uhr zu arbeiten und zu Zeiten wach zu sein, in denen eigentlich eine Tiefschlafphase stattfinden sollte.
Wir können uns an Nachschicht nicht gewöhnen!!! Natürlich tickt diese Uhr nicht bei allem Menschen gleich.

Wir können auch unsere innere Uhr nicht überlisten. Wir können zwar wach sein, aber unser Gehirn, das anfälligste Organ für den inneren Taktgeber, nimmt sich seine Schlafzeit. Wir sind kurz abwesend, das Gehirn nimmt sich eine Auszeit. Die Fehlerquote steigt. Wir machen, wenn wir nachts arbeiten, wesentlich mehr Fehler als tagsüber. Betrachtet man Katastrophen wie die Havarie der Exxon Valdez im Jahre 1989, so stand menschliches Versagen als Hauptursache fest. Betrachten wir die Pflegesituation – wie schnell kann man falsch oder gar nicht reagieren oder völlig inadäquat?
Arbeitsmediziner warnen daher seit Jahren, dass dieses Arbeiten gegen den biologischen Rhythmus verstärkt zu Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Magen-Darmerkrankungen führen kann. Auch kann Schichtarbeit unsere Psyche belasten und Nervosität, Niedergeschlagenheit oder körperliche Erschöpfung nach sich ziehen. Rückenschmerzen als Folge der Problematik sind nicht selten.
Arbeiten wir nachts, so ist unser Schlaf tagsüber wesentlich flacher und weniger erholsam.

Regenerativer Schlaf ist nicht nur für Patienten und Heimbewohner wichtig - auch die Pflegekräfte sollten stets auf sich achten und dafür sorgen, dass sich ihr Körper nach dem Dienst ausreichend erholen kann.

Viele  hilfreiche Tipps zu Gestaltung des Nachtdienstes gibt es im Ratgeber des Deutsche Forum für therapeutisches Schlafen
Hier kostenlos herunterladen: https://www.igap.de/ebook-profpflege-hp

Wer möchte schon auf der Matratze eines Toten schlafen? – Dieser Gedanke erscheint zurecht makaber. Doch Fakt ist: Spezialmatratzen für pflegebedürftige und bettlägerige Menschen werden in Deutschland von Krankenkassen wiedereingesetzt – selbst nach schweren Erkrankungen und Todesfällen. „Unbedenklich!“, sagen Experten. Dennoch bereitet das Verfahren Betroffenen Unbehagen.  

Bevor es zum Wiedereinsatz von Anti-Dekubitus- und anderen Spezialmatratzen kommt, werden die Systeme selbstverständlich hygienisch gereinigt. Vor Bakterien, Keimen und Gerüchen muss sich deshalb tatsächlich niemand fürchten. Nur bei älteren Druckluft-Systemen wurden in Studien vereinzelt Mikroorganismen gefunden, die es geschafft haben, selbst nach Jahren noch zu überleben. Ob man eine bereits benutzte Matratze verwenden möchte,
ist also weniger eine gesundheitlich als eine ethische Frage.

Viele Pflegebedürftige und deren Familien wählen die Alternative: Sie bestellen sich im Reha-Fachhandel ein moderne, unbenutzte Matratze. Die neuen Anti-Dekubitus-Systeme, die beispielsweise bei Thomashilfen erhältlich sind, bieten zahlreiche zusätzliche Vorteile. Dank MiS-Mikrostimulation minimieren sie die Gefahr von Wundgeschwüren und ermöglichen erholsamen Schlaf – sogar bei Schmerzen und schweren Krankheiten. Sie sind für die häusliche Pflege geeignet
und können bei Bedarf ins Pflegeheim mitgenommen werden.

Auch für Matratzen mit Mikrostimulation gibt es übrigens Spezialverfahren zur hygienischen Tiefenreinigung. Dadurch ist die absolute Sauberkeit jederzeit gesichert und eine Weitergabe an andere Familienmitglieder denkbar.

Mehr Infos zu Matratzen mit Mikrostimulation finden Sie hier: https://www.thomashilfen.de/thevoautoactiv

 

Unsere Expertin

referent m saller

- Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben!