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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Bei uns im Team ist eine Diskussion entstanden. Wir haben uns gefragt, wieso darf man auf einer Wechseldruckmatratze keine Inkounterlage auflegen, aber auf einer Weichlagerungsmatraze schon. Können sie uns das erklären? Oder darf man auf beiden eine Inkoauflage auflegen oder auf beiden keine Inkoauflage auflegen. Können sie es mir aus Pflegewissenschaftlicher Sicht bzw. Anwendungstechnich erklären?

Unsere Expertin

referent m sallerVom Wirkprinzip her betrachtet , bieten Weichlagerungen eine gleichmäßige Druckverteilung. Daher stört es auch nicht, wenn eine Inkontinenz Unterlage darauf platziert wird , da der Bewohner/Betroffene trotzdem einsinken kann und so die Wirkung der Matratze nicht beeinträchtigt wird.

- Wechseldruckmatratzen arbeiten auf Grundlage von alternierendem Druck in einzelnen Luftkammern. Legt man hier mehr als ein Laken auf, wird dies wechseln der Druckhöhe beeinträchtigt und die Unterlage rutscht munter hin und her. Es entstehen zusätzlich Scherkräfte.

- Besonders fatal wirkt es sich bei hochwertigen Wechseldruckmatratzen mit integrierten Drucksensormatten aus. Hier entstehen ständig Fehlermeldungen.

- Wollen Sie also Inkontinenz Unterlagen benutzen , brauchen Sie Weichlagerungsmatratzen in der Dekubitusprophylaxe oder Mikrostimulationssysteme in der Dekubitus-Therapie.

- Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


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