Links

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Rufen Sie uns an
Tel.: 04761 - 88674
Schreiben Sie uns
kontakt@dekubitus.de
Rufen Sie uns an
Tel.: 04761 - 88674
Schreiben Sie uns
kontakt@dekubitus.de

Sich nicht mehr bewegen zu können und an das Bett gefesselt zu sein, macht vielen Menschen Angst. Dabei kann es schneller passieren, als viele meinen, und muss nicht immer das Lebensende bedeuten. Viele Menschen sind beispielsweise nach einem heftigen Auto- oder Sportunfall gezwungen, monatelang das Bett zu hüten und erholen sich später wieder. Bei anderen kann dies nach komplizierten Operationen nötig sein.

Die Vorbereitung zählt

In jedem Fall ist es wichtig, auf die Möglichkeit solch einer Situation gut vorbereitet zu sein und alles dafür zu tun, dass sich Körper und Geist möglichst gut regenerieren können. Erholsamer Schlaf ist dabei von entscheidender Bedeutung. Er unterstützt Heilungsprozesse, lindert Entzündungen und fördert unseren Kreislauf sowie ein gesundes Nervensystem und unsere Immunabwehr. Wer hingegen bei Bettlägerigkeit schlecht schläft, kann nicht nur Besuche von Familien und Freunden weniger genießen, sondern läuft Gefahr, seinen Körper zusätzlich zu schädigen und weiter abzubauen.

Um bei Bettlägerigkeit bestens versorgt zu sein oder Angehörigen und Heimbewohnern mit Dekubitusrisiko zu unterstützen, ist es empfehlenswert, auf folgende Faktoren zu achten:

  1. Viele Patienten, die bettlägerig sind, können in dieser Zeit schwer ihre Bedürfnisse äußern. Deshalb ist es wichtig, Angehörige oder Pflegekräfte rechtzeitig über Schlafgewohnheiten sowie nächtliche Beschwerden und persönliche Lösungsstrategien zu informieren. Fast alle Menschen können z.B. in bestimmten individuellen Liegepositionen besonders gut einschlafen. Manchen hilft es, ein wenig Radio zu hören oder ein kleines Licht anzumachen, um nach dem Aufwachen wieder in den Schlaf zu finden.

  2. Häufiges Umlagern ist nachts keine gute Strategie. Früher wurden bettlägerige Menschen fast alle zwei Stunden bewegt. – Eine echte Tortur, die den Betroffenen jedes Mal wieder aus dem Schlaf reißt. Zudem war es oft nicht einmal hilfreich, denn ein Dekubitus kann im schlimmsten Fall schon innerhalb von 30 Minuten entstehen. Innovative Matratzen mit Mikrostimulation, auf denen der Patient gleichzeitig ruhig und bewegt liegt, sind hier die bessere Alternative. So kann natürlich nicht auf das Legern verzichtet werden aber das Lagerungsintervall verlängert werden. Inwieweit hängt von den individuellen Risikofaktoren ab.

  3. Eine gute Inkontinenzversorgung ist bei bettlägerigen Patienten für erholsamen Schlaf unerlässlich. Durch hochqualitative, besonders saugfähige Produkte lässt sich häufiges Wechseln in vielen Fällen vermeiden, sodass der Betroffene länger durchschlafen kann.

  4. Die Schlafstörungen von bettlägerigen Menschen müssen nicht zwangsläufig nur von dem fehlenden Bewegungsmangel oder schmerzenden Stellen herrühren. Auch Dekubituspatienten können weitere altersentsprechende Erkrankungen haben. Angehörige und Pflegekräfte sollten hier unbedingt darauf achten, dass diese nicht übersehen werden und unbehandelt bleiben, weil die Person sich nicht mehr entsprechend mitteilen kann.