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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Sehr geehrtes Team!

Ich arbeite in einem Pflegeheim als Pflegefachkraft und mittlerweile haben einige Bewohner bei uns eine Wechseldruck-Matratze. Nach meinem Wissen dürfen über Wechseldruckmatratzen keine Spannbettlaken und keine Inkomatten gelegt werden. Aber genau das wird bei uns im Heim praktiziert. Ich habe im Internet leider nichts Aussagekräftiges darüber gefunden, was sicherlich an mir lag. Trotzdem bitte ich Sie, können Sie mir Informationen oder Links nennen, wo ich folgende Fragen beantwortet bekomme? Spannbettlaken oder Inkomatte auf eine Wechseldruckmatratze? Zusätzliche Lagerung mit Kissen ja oder nein? Hygiene bzw. Reinigung der Wechseldruckmatratze bei inkontinenten Bewohnern oder austretendes Sekret von Wunden?

Unsere Expertin

referent m saller

Hallo,

die von Ihnen gewünschten Informationen bzgl. Spannbettlaken und Inkontinenzunterlagen sollten Sie in den Bedienungsanleitungen der Wechseldrucksysteme finden. Hier wird darauf hingewiesen, dass sie nur optimal Funktionieren, wenn kein Druck an der Oberfläche entsteht. Durch ein Spannbettlaken bzw. Inko-Unterlage verändert sich die Einsinkrate des Bewohners und es kann dadurch zu Einschränkung der Wirksamkeit bzw. zu Funktionsausfällen der Matratzen kommen. Natürlich können und müssen die Bewohner trotzdem mit Lagerungskissen u.ä. gelagert werden wobei auch hier gilt, weniger ist mehr, dass sonst der Bewohner nicht mehr von der Funktionsweise profitieren kann. Die Reinigungshinweise können Sie ebenfalls den Bedienungsanleitungen entnehmen. Üblicherweise können Sie mit einer standardmäßigen Wischdesinfektion reinigen. Abschließend möchte ich Sie auch darauf hinweisen, dass es auch durchaus Alternativen zu Wechseldruckmatratzen gibt, bei denen Sie Spannbettlaken und Inkontinenzunterlagen benutzen können und auch die Lagerung so erfolgen kann, wie es dem Bewohner guttut. Es handelt sich hierbei um sogenannte Systeme zur Stimulation von Mikrobewegungen (z.B. Thevo von Thomashilfen)


- Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


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