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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Nach wie vor propagieren viele Menschen, dass Schonung und Liegen im Krankheitsfall die beste Medizin sei. Aber auch die beste Medizin taugt nichts, wenn von ihr Gefahr für die Betroffenen ausgeht. Immobilität ist nach wie vor das Hauptrisiko, einen Dekubitus und andere Sekundärerkrankungen zu entwickeln. Damit ist und bleibt Bewegungsförderung das zentrale Element in der Pflege.

Die Folgen von Immobilität
Bei älteren Menschen beginnt bereits nach 24 Stunden Liegen ein körperlicher Abbau. Es kommt beispielsweise zu Defiziten im Bereich der Atmung, des Blutvolumens, der Gelenke und vor allem der kognitiven Leistung. Insofern muss allen an der Pflege beteiligten Personen bewusst sein, welchen Stellenwert in unserem täglichen Tun und Handeln die Bewegung hat bzw. haben muss. Besonders ältere Patienten sollten im Fokus der Bewegungsförderung stehen. Der Transfer von Patienten in den Rollstuhl und an einen Tisch ist keine Mobilisation und noch weniger eine Bewegungsförderung. Primär sollte das Augenmerk beim Patienten auf dem Training von Muskulatur, Kreislauf und Geist liegen, damit dieser das Bett verlässt.

 

Die Ursachen für Immobilität bzw. Bettlägerigkeit können sehr vielseitig sein, z. B.

  • Schmerzen und Steifheit in den Gelenken
  • neurologische Störungen
  • zerebrovaskuläre Störungen
  • kardiovaskuläre Störungen
  • Harninkontinenz
  • Demenz
  • Arzneimittel
  • Fixierungen
  • Hilfsmittel

Wie sind eigentlich die psychischen und sozialen Auswirkungen von Immobilität?

Psychische Auswirkungen von Immobilität sind z.B.

  • Störung des Selbstbildes und der Selbstachtung
  • Auftreten negativer Stimmung
  • Verlust der Lebensfreude
  • Auftreten aggressiven Verhaltens
  • Entstehung von Depression

Soziale Auswirkungen von Immobilität sind z.B.

  • Rückzug von gesellschaftlichen Aktivitäten
  • Vernachlässigung der Kontaktpflege zu Angehörigen und Freunden
  • soziale Isolation

Hätten Sie gewusst, dass Immobilität so weitreichende Folgen hat?
Wie können wir diesen negativen Auswirkungen entgegenwirken?

z.B. durch Mobilisation und Bewegungsförderung!

Unter dem Begriff Mobilisation versteht man im klassischen Sinne die körperliche Aktivierung des Patienten. Das kann z.B. das Setzen auf die Bettkante oder einen Stuhl, aber auch das Ausführen von passiven / aktiven Bewegungsübungen sein.

Nach wie vor sind konsequent durchgeführte Bewegungsübungen das effektivste Mittel zur Verlangsamung des Alterungsprozesses und zur Vermeidung von Komplikationen, die ihre Ursache im Bewegungsmangel haben. Nur erreicht die klassische Mobilisierung meistens nicht ihr Ziel. Der Pflegebedürftige ist oftmals nicht in der Lage, das von ihm Geforderte umzusetzen oder er lehnt es schlichtweg ab. Gründe hierfür können sein, dass es an Motivation und Anreiz für Bewegung fehlt oder dass der Betroffene an einem gestörten Körpergefühl leidet. Oftmals hat diese Störung des Körpergefühls ihre Ursache selbst in einem Mangel an Bewegung. Regelmäßige Bewegungen, besonders aktiv und selbständig durchgeführte Bewegungen, vermitteln uns durch den damit verbundenen Informationsfluss zum Gehirn ein gutes Gefühl für den eigenen Körper, seine Position und seine Grenzen.

Seit Jahren befassen sich verschiedenste Bewegungskonzepte mit der Bewegungsförderung und den damit verbundenen Anreizen zur Bewegung in der Pflege von Bettlägerigkeit.

Eines dieser Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte ist die MiS Micro-Stimulation: Sie nimmt die darin enthaltenen Grundgedanken auf und verbindet sie mit Anforderungen zur Dekubitusprophylaxe.

MiS Micro-Stimulation bedeutet, durch kleine Bewegungen die Wiederherstellung des Körpergefühls zu unterstützen. Ziel dieser Wahrnehmungsförderung ist der Anreiz von Bewegung. Dies ermöglicht den Erhalt der Bewegungsfähigkeit und unterstützt so den selbständigen Positionswechsel des Patienten im Bett. Dadurch wird die physiologische Durchblutung im Gewebe gewährleistet und somit das Auftreten von Druckgeschwüren verhindert.

Mehr zum Thema MiS Micro-Stimulation finden Sie hier
https://www.igap.de/pflegewissenschaft/mis

 

Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Pflege zu Hause - mein Handy als Assistent?
Wie Ihr Handy Sie bei der nächtlichen Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger ganz einfach unterstützen kann.


Das Haus der Zukunft am ukb in Berlin und Thomashilfen möchten Ihnen am 22. Februar 2022 ab 17 Uhr ein kostenloses Webinar anbieten, wie Ihr Handy Sie bei der nächtlichen Versorgung zu pflegender Angehöriger ganz einfach unterstützen kann.
Sie erhalten im Anschluss ein exklusives Info-Paket – interessante Ratgeber, Schlafprotokolle, Erhebungsbögen zu pflegerelevanten Themen wie Dekubitus und Demenz für die Pflege zu Hause. Es soll Ihnen weiterhelfen und die Arbeit erleichtern.

Schwerpunkte sind:

➡️ Schlaf in der Pflege
➡️ Digitale Assistenzsysteme
➡️ Entlastung in der nächtlichen Versorgung (Schwerpunkt Wundliegen und Demenz)
➡️ Praktische Hilfsmittel

17:00 – ca. 18:00 Uhr: „Pflege zu Hause – mein Handy als Assistent?“ inkl. anschließender Fragerunde

Hier anmelden unter: https://bit.ly/3IKgtSW

Das Live-Webinar richtet sich an Betroffene und pflegende Angehörige & Interessierte
 

Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Wie digitale Hilfsmittel hier unterstützen können

„Ist das jetzt der Anfang vom Ende?” - Wenn bettlägerige Senioren plötzlich wunde Stellen entwickeln, ist das nicht nur für die Betroffenen ein Schock. Auch pflegende Angehörige leiden und fühlen sich schuldig. „Habe ich bei der Pflege versagt?” fragen sich viele. Ein einzigartiges digitales System soll den erschöpften und verzweifelten Familien jetzt helfen.

Hilfsbedürftige Verwandte zuhause zu pflegen, ist eine enorme Herausforderung. Schlaflosigkeit und ständige Sorgen gehören für die Angehörigen zum Alltag. Hinzu kommt das Gefühl, ständig da sein zu müssen und keine Zeit mehr für eigene Bedürfnisse zu haben. Dennoch entscheiden sich etwa zwei Drittel der betroffen Familien dafür, dass Oma oder Opa zuhause bleiben. Ein Heimplatz kommt für sie nicht in Frage.

„Ich bin froh, meinen Mann noch um mich zu haben”, berichtet Gerda T., die ihren Partner nach einem Schlaganfall liebevoll zuhause pflegt. „Aber es fällt mir oft schwer einzuschätzen, ob ich ihn umlagern muss oder lieber in Ruhe schlafen lasse.” Für die zierliche Frau ist jedes Umlagern mit einem großen Kraftaufwand verbunden. Ihr Mann kann sich nicht mehr äußern. Doch auch ihm ist anzusehen, dass ihm die Bewegung Schmerzen bereitet. Dennoch haben sich die Nächte von Gerda T. und ihrem Mann in letzter Zeit erheblich verbessert. Das Paar hat sich digitale Unterstützung gesucht. Den entscheidenden Tipp dafür erhielt die Frührentnerin beim Besuch im örtlichen Reha-Handel:
Ein sensationelles System aus intelligenter Matratzenauflage und Smartphone-App könnte bei der Betreuung helfen.

„Durch meine Kinder und Enkelkinder kenne ich mich mit dem Smartphone aus. Doch ich hätte nie gedacht, dass ein kleines Laken und eine Handy-App die Pflege so sehr erleichtern”, freut sich die 63-Jährige. Über feine Sensoren in der Auflage erkennt die sogenannte ThevoSmart, ob und wieviel sich pflegebedürftige Menschen im Bett bewegen und sogar, ob sie das Bett verlassen. Per Smartphone App gibt das System Bescheid: Ist Umlagern nötig, schaltet eine einfache Ampel zunächst von Grün auf Stufe Gelb und schließlich auf Rot. Bei Auffälligkeiten erhält Gerda T. direkt ein Push-Nachricht auf ihr Handy. Langfristige Entwicklungen und Trends werden ebenfalls angezeigt. „Heute lagern wir nur noch um, wenn es wirklich nötig ist”, erklärt die Seniorin. “Dadurch schlafen wir beide besser und ich habe mehr Kraft für den Tag.” Auch beim Thema Inkontinenz ist ihr die App eine große Hilfe. „Bei Nässe im Bett schlägt das System sofort Alarm.” Wie wichtig das ist, hat Gerda T. von ihrem Hausarzt erfahren. Feuchtigkeit hat ein schlechtes Bettklima zur Folge. Die Haut quillt auf und wird um so schneller wund. Die Folgen: Jucken, Brennen und Schmerzen!

Für Gerda T. und ihren Mann ist das jedoch kein Thema mehr: „Mit der intelligente Matratzenauflage in meinem Bett fühle ich mich sicherer und ich denke, das spürt mein Partner auch.” Ein kleiner Einkaufsbummel oder ein Besuch bei einer Freundin sind endlich wieder möglich. „Meine Kinder und eine Nachbarin haben die Pflege-Cockpit App ebenfalls bei sich auf dem Smartphone installiert und sehen, ob alles in Ordnung ist.

Braucht mein Mann Hilfe, ist immer jemand schnell vor Ort.”

Zusätzlich bietet die Pflege-Cockpit App eine große Mediathek mit interessantem Lesestoff rund um die Pflege, Hilfsmittel und vieles mehr.

Weitere Informationen zu intelligente Matratzenauflage erhalten Sie auf ThevoSmart - Das Pflege-Cockpit


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Hilfsbedürftige Verwandte liebevoll zu Hause zu pflegen, ist körperlich und seelisch extrem belastend. Studien belegen, dass jeder vierte pflegende Angehörige unter Depressionen leidet. Mehr als die Hälfte ist wegen Rückenschmerzen in Behandlung. Psychologen raten betroffenen Familien deshalb unbedingt, auch die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Mit Aufgabenteilung und Nutzung moderner Hilfsmittel stemmen Sie die Pflege zuhause!