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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Sehr geehrte Damen und Herren,Die Wirkungsweise des MiS klingt super, vor allem im Hinlick auf den allumfassunden Effekt auf diverse Bereiche, wie Schlaf, Schmerz, Wundheilung, etc. Da wir momentan unsere Pflege auf den neusten Stand bringen möchten, ist es uns ein großes Anliegen Maßnahmen nach dem best practice Standard durchzuführen. Aktuell nutzen wir in unserer stationären Einrichtung (Akutkrankenhaus) Tempuratratzen für alle Patienten sowie TheraKair Viso für die gefährdeten Patienten sowie bereits bestehenden Dekubiti.Angelehnt an das Thema "Matratzensysteme" bei Dekubiti stellt sich mir nun folgende Frage.Können Sie uns die Umstellung auf MiS empfehlen?Welche Matratzensysteme werden grundsätzlich für Patienten mit bereits bestehendem Dekubitus empfohlen? Im Expertenstandard ist mir lediglich die Aussage zur Prophylaxe ersichtlich, bei dem ein Weichlagerungs- sowie Wechseldrucksystem (bei nur schwer umpositionierbaren Patienten) empfohlen wird.

Guten Tag,bei meiner Recherche zum o.g. Thema bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen. Leider habe ich telefonisch niemanden erreicht, deshalb melde ich mich auf diesem Weg.Ich bin seit vielen Jahren als rechtliche Betreuerin tätig und bitte zu folgender Sachlage Ihre Einschätzung:Eine sehr schlanke, 73jährige Heimbewohnerin mit weit fortgeschrittener Demenz (PEG, spricht nicht mehr, sitzt tagsüber zumindest einige Stunden im Rollstuhl, lagert sich im Bett durch unwillkürliche Bewegungen immer wieder selbst um auf die bevorzugte Seite) hat an beiden Fersen ausgeprägte Dekubiti - nach Aussage des Heims entstanden durch Blasen, die nach einem Krankenhausaufenthalt vorhanden waren. Im Bett hat sie bereits seit Jahren eine Weichlagerungsmatratze. Nun schlägt die Stationsleitung vor, eine Wechseldruckmatratze anzuschaffen. Der behandelnde Arzt verweist auf die Weichlagerungsmatratze und will kein Rezept für die Wechseldruckmatratze ausstellen.Bitte lassen Sie mir hierzu doch Ihre Einschätzung zukommen. Vielen Dank.

Kontrakturen entstehen in der Regel durch eine kontinuierliche Erhöhung der Muskelgrundspannung. Neigt ein Betroffener dazu oder gar zu Spasmen, muss zunächst die Matratze überprüft werden. Eine Weichlagerung, die zu weich ist, oder ein Wechseldrucksystem begünstigen den Anstieg des Muskeltonus. Empfehlenswerter ist es, eine Matratze mit Micro-Stimulation einzusetzen.

Achten Sie unbedingt darauf, zusätzlich nicht zu weiches Lagerungsmaterial zu verwenden. Bewährt haben sich beispielsweise Wolldecken anstelle von Kissen oder Lagerungshilfen aus Memory-Schaum. Wichtig ist, dass die Extremitäten optimal abgestützt sind und keine Lücken zwischen Körper und Lagerungsmaterial entstehen. Gerade bei bereits bestehender Embryonalhaltung, empfiehlt sich eine Seitenlage, da diese die Umsetzung der Lagerungsziele erleichtert.

Überprüfen Sie ggf. ob es sich tatsächlich um Kontrakturen handelt oder ob sich nach einer Umversorgung auf eine geeignete Matratze bzw. nach Gabe von Schmerzmittels eine gewisse Beweglichkeit durch die Senkung des Tonus wieder einstellt.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben!

Guten Tag, ich suche Erfahrungswerte Anwendung einer Antidekubitus-Matratze bei Koma-Patienten und hoffe, Sie können mir da weiterhelfen. Die vielen Nachteile hab ich auf Ihrer Seite bereits gelesen.Ist es nicht ein weiterer und wie ich meine großer Nachteil, wenn der Patient noch komatös ist ? Ich denke, dass dadurch nie Ruhe an den Körper gelangen kann, dass sich der Zustand von selber also gar nicht bessern kann ? Für eine Rückmeldung wäre ich ausgesprochen dankbar !

Beim Kauf einer Antidekubitus-Matratze ist im Prinzip das Gleiche zu beachten wie bei jeder anderen Matratze auch: Sie muss zu dem passen, der darauf liegen soll.Es geht jedoch nicht nur darum, wie sich die Matratze im ersten Moment anfühlt, sondern ebenso um die konkreten Beschwerden des Betroffenen und die Ziele, die langfristig in der Pflege verfolgt werden.Generell gibt es drei Wirkprinzipien, zwischen denen Sie wählen können:

  1. WeichlagerungsmatratzenDiese Schaumstoffmatratzen weisen unterschiedliche Schnitttechniken auf und sorgen für eine gleichmäßige Druckverteilung. Beim Kauf einer Weichlagerungsmatratze ist es für den Liegekomfort wichtig, dass die Oberfläche aus einer einheitlichen Liegefläche besteht und nicht oben geschnitten ist.So bequem reine Weichlagerungsmatratzen auf den ersten Blick wirken mögen, so beschwerlich können sie für Ihre Nutzer sein. Mitunter werden hier beispielsweise viskoelastische Schäume verwendet, die die Mobilität des Liegenden einschränken. Das Bettklima ist auf Weichlagerungsmatratzen zudem oft nicht so gut, weil sie zu vermehrtem Schwitzen führen. Hinzu kommt, dass bei langem Liegen die Wirbelsäule häufig nicht optimal gestützt wird. Dadurch können Schmerzen entstehen. Prüfen Sie ggf. ob die Matratze, die Sie kaufen möchten, zumindest das Siegel der „Aktion gesunder Rücken“ trägt
  2. WechseldruckmatratzenHierbei handelt es sich um luftgefüllte Kammermatratzen mit einer Pumpe. Diese wird auf den Patienten eingestellt und pumpt Luft in die Kammern. Durch die entstehende Bewegung in der Matratze, kann es allerdings dazu kommen, dass der Betroffene unter dem Verlust seiner Körperwahrnehmung leidet, Schwindelgefühl entwickelt oder sogar Gleichgewichtsstörungen.Außerdem können die Pumpen mitunter ziemlich geräuschvoll sein, was den Schlaf des Betroffenen oder seines Partners beeinträchtigt

  3. Matratzen zur Stimulation von MikrobewegungenMatratzen mit MiS-Micro-Stimulation gelten als die modernste Entwicklung im Bereich der Anti-Dekubitus-Systeme.Sie bestehen aus zwei wesentlichen Teilen: Zum einen gibt es eine Unterfederung, auf der sich Flügelfedern befinden. Diese nehmen feinste Bewegungen des Betroffenen auf und führen diese als Micro-Impulse an den Körper zurück. So bleiben Körperwahrnehmung und Restmobilität erhalten.Auf dieser Unterfederung liegt eine darauf abgestimmte Schaumstoffmatratze, die eine optimale Druckverteilung ermöglicht. Auf Grund der Kombination der beiden Komponenten entsteht eine Liegefläche, die komfortabel ist und die Wirbelsäule sowie den gesamten Halteapparat wunderbar abstützt. Folgeschmerzen durch langes Liegen werden dadurch vermieden.Bei einigen Herstellern ist es möglich, Matratzen vorab unverbindlich zu testen (z.B. Kubivent, Thomashilfen).
    So finden Sie sicherlich die geeignete Matratze für sich selbst oder für Ihren Angehörigen.

    Interessierte haben die Möglichkeit, die Matratzen des Bremervörder Familienunternehmens Thomashilfen 14 Tage lang kostenlos testen:

Hier geht's zum Test der Thomashilfen Matratzen


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