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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

ThevoSmart schafft Ihnen Freiräume, um sich intensiver und individueller um Ihren zu pflegenden Familienangehörigen zu kümmern.

Das Thema „Fachkräftemange in der Pflege“ ist in den Medien allgegenwärtig. Doch Fakt ist: Mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird in Deutschland nicht im Heim, sondern zuhause von Angehörigen betreut.
Eine neue „intelligente“ Matratze soll ihnen den Alltag in Zukunft erleichtern. 

Jedes bisschen Freiraum, jede kleine Unternehmung, jeder Moment der Abwesenheit ist mit einem schlechten Gewissen verbunden. – Angehörige pflegebedürftiger Menschen kümmern sich nicht nur, sie opfern sich auf, und zwar oft bis zur völligen Erschöpfung. Nicht wenige werden selbst krank, weil sie weder am Tag noch in der Nacht überhaupt zur Ruhe kommen.  Die neue „intelligente“ Matratze von Thomashilfen soll Betroffenen und ihren Familien jetzt ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Verschiedene Sensoren in der Matratze erfasst die Bewegungen und Körperfunktionen des Liegenden. Die Daten werden über ein App auf das Mobiltelefon der Angehörigen übertragen. Ob Atmung, Feuchtigkeit, Unruhe oder erhöhter Puls - bei Unregelmäßigkeiten und Gefahren schlägt das System Alarm! Familienmitglieder haben dann die Wahl, selbst einzuschreiten oder über den Smart Speaker Alexa zunächst Kontakt zum Pflegebedürftigen aufzunehmen.

Und die Matratze kann noch mehr: Senioren, die dauerhaft bettlägerig sind, „verlernen“ häufig das Gefühl für ihren Körper. Wahrnehmung und Sensorik sind zunehmend eingeschränkt. Die „smarte“ Pflegematratze liefert sensorischen Input durch bedarfsorientierte Bewegungsmuster und ermöglicht komplette sensorische Trainingsprogramme (z.B. für Schlaganfall-Patienten).

Fazit: Nicht nur für bettlägerigen Senioren selbst, sondern auch für deren Familien bedeutet die neue „Matratze, die auf Oma aufpasst“ besseren Schlaf, mehr Sicherheit und ein großes Plus an Lebensqualität.

 

Eine gemeinsame Entwicklung des Elisabethenstiftes in Lauingen und der Firma Thomashilfen vereint Bodenlagerung und Microstimulation
zu einem
innovativen Verfahren in der Pflege.

„Wie können wir besonders gefährdete Bewohner vor Stürzen schützen, ohne sie zu fixieren?“ – schon länger liegt diese Frage den Mitarbeitern am Elisabethenstift auf dem Herzen. Mangels Alternativen erschien die Fixierung von Demenz-, Chorea Huntington- oder Korsakow-Patienten teils unumgänglich. – Ein drastischer Einschnitt in die Lebensqualität!
So begann die Suche nach einer eigenen Lösung in Form eines Bodenlagerungssystems. Tests mit Schaummatratzen ergaben zwar weniger Sturzgefahr.
 
Die Liegequalität war aber nicht ausreichend: Feuchtigkeit sammelte sich. Die Elastizität genügte nicht. Dennoch waren die Erfahrungen wichtig. Sie lieferten die Basis zur Entwicklung des neuen Bodenpflegesystems Thevo Floor.
Statt Standard-Matratzen kommen hier Liegesysteme mit Micro-Stimulation zum Einsatz. Selbst kleinste Bewegungen des Liegenden werden dabei in mikrofeine Gegenbewegungen verwandelt.
Der Körper gewinnt an Wahrnehmungsimpulsen und an Orientierung. Der Patient fühlt sich wohl und geborgen. Die Druckverteilung und der Abtransport von Feuchtigkeit funktionieren optimal.
Eine über Eck verbundene Wandpolsterung ergänzt das System. Die Lauinger Pflegekräfte freuen sich, dass sie weniger Medikamente ausgeben müssen und viele Pflegesituationen einfacher sind:
„Mit Thevo Floor bietet die Möglichkeit Fixierungen zu verzichten.!“
 
 
Den kompletten Praxisbericht: Nicht jeder der auf dem Boden liegt ist gestürzt „Die Kuschelecke“ anhand eines Bewohnerbeispiels von Stefanie Link, Elisabethenstiftung, Lauingen
können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Kennwort: Bodenpflegesystem anfordern.

Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben!

Hallo, ich habe eine Frage zur Lagerung bzw. eher um ein Lagerungskissen und zwar geht es hier um das Vier-Kammern-Kissen (60x60cm). Meine Frage ist: ist es für die Beine geeignet und wenn ja, gibt es genaue Angaben darüber ob es quer oder längst gelegt werden muss. Einige meinen nämlich, es muss längst genommen werden, da die Fersen frei bleiben müssen, jedoch bin ich der Meinung, das man dies auch längst nehmen kann
(so geht es mit der Durchblutung mit) und die Ferse kann immer noch freigelagert werden vor allem dann wenn man die Bretzel-Technik anwendet.

Schritt für Schritt ins Leben zurück neue Schlaganfall-Matratze gibt Betroffenen Hoffnung
Sich nach einem Schlaganfall zurück ins Leben zu kämpfen, kann unglaublich schwierig sein. Viele Patienten leiden unter einseitigen Lähmungen und Gefühlsstörungen sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsproblemen. Besonders hart trifft es diejenigen, die noch mitten im Leben stehen.Etwa ein Viertel der deutschen Schlaganfallbetroffenen ist unter 50 Jahre alt.
Ihr Familien- und Berufsleben gerät durch den Schicksalsschlag völligaus den Fugen.

Während Krankenhäuser und Rehakliniken heute viel tun, um den Weg zurück ins Leben zu ebnen, bleibt ein Symptom noch allzu oft unbeachtet: Schlafstörungen. „Obwohl Schlafstörungen nach einem Schlaganfall häufig vorkommen, werden nur sehr wenige Schlaganfallpatienten auf diese getestet“, berichtet der Neurologe Prof. Dirk Hermann von der Universitätsklinik Essen laut Deutscher Apotheker Zeitung. Problematisch seien vor allem nächtliche Atemaussetzer sowie genereller Schlafmangel, der die Gehirnsynapsen daran hindert, sich neu auszubilden. Schlaganfall-Patienten, die unter Schlafstörungen leiden, haben ein erhöhtes Risiko für erneute Hirninfarkte.Die neue Therapie-Matratze ThevoFeel von Thomashilfen kann in diesem Sinne vielleicht sogar Leben retten. Sie wurde speziell für Schlaganfallpatienten entwickelt. Durch MiS-Mikro-Stimulation unterstützt sie den Körper dabei, sich von Lähmungserscheinungen, Wahrnehmungsstörungen und Gleichgewichtsproblemen Stück für Stück zu erholen. Druckspitzen, die zu Wundgeschwüren führen könnten, werden vermieden. Schmerzen, Krämpfe und Versteifungen lassen spürbar nach. Vor allem aber gibt die Matratze Schlaganfallpatienten die Chance, wieder richtig gut durchzuschlafen und schneller gesund zu werden. – Ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen!

Ein fester Randbalken erleichtert zudem das selbständige Sitzen und Aufstehen sowie den Transfer. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Pflegepersonen in Heimen oder zuhause
werden durch die neue Schlaganfall-Matratze erheblich entlastet.

Weitere Informationen zur Schlaganfall-Matratze erhalten Sie unter: www.thomashilfen.de/schlaganfall oder unter der Nummer 04761 88677

 

 

 

Unter diesem Titel beschäftigt sich eine Facharbeit des Deutschen Instituts für Innovation im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung aktuell mit einem weit verbreiteten Phänomen: Menschen, die mit einem Rollator nicht mehr zurechtkommen, landen in Deutschland allzu schnell im Rollstuhl. Dabei könnten viele von ihnen mit adäquaten Hilfsmitteln durchaus noch laufen und aktiv am Leben teilnehmen. Doch auch verfügbare Spezialwalker haben sich bisher nicht wirklich durchgesetzt. Woran liegt das? Was sind die Folgen? Und wie müsste ein alltagstaugliches Hilfsmittel aussehen, das Mobilität, Teilhabe und Lebensqualität ermöglicht?

Erfahren Sie jetzt mehr unter www.igap.de/facharbeit-immobil

 

Unsere Expertin

referent m saller

 - Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben!