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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Wir haben eine Bewohnerin mit einem Dekubitus Grad 3 am Steiß und der Diagnose Demenz. Diese liegt, ohne von außen erkennbare Eigenbewegung, auf einem Wechseldrucksystem. Da ich für die Bewohnerin nachts die Pflegeplanung erstelle, habe ich vorgeschlagen, zusätzlich Positionswechsel durch Lagerungen durchzuführen. Leider hat sich die PDL und WBL sowiedie versorgende Wundmangerin dagegen ausgesprochen. Wegen der Druckverteilung. Gibt es hierzu fachlich fundierte Erkenntnisse,die eine zusätzliche Lagerung/Positionswechselvöllig ausschließen?  In meiner bisherigen Praxis haben wir immer Bewohner zusätzlich gelagert.Ist bei einer Demenz die Lagerung auf einem Wechseldrucksystem nicht kontraindiziert?


Vielleicht könnten Sie mir auch etwas zur rechtlichen Seite mitteilen.

 

Bei uns im Team ist eine Diskussion entstanden. Wir haben uns gefragt, wieso darf man auf einer Wechseldruckmatratze keine Inkounterlage auflegen, aber auf einer Weichlagerungsmatraze schon. Können sie uns das erklären? Oder darf man auf beiden eine Inkoauflage auflegen oder auf beiden keine Inkoauflage auflegen. Können sie es mir aus Pflegewissenschaftlicher Sicht bzw. Anwendungstechnich erklären?

Die Bettennorm DIN EN 60601-2-52:2010 sorgt immer wieder für Missverständnisse in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. „Können wir unsere Spezialmatratzen angesichts der aktuellen Vorschriften überhaupt noch einsetzen?“, fragen sich viele Betreiber. Das genaue Problem sind die 22 Zentimeter, die laut Norm bei medizinischen Betten zwischen Matratzen- und Seitengitteroberkannte liegen müssen. – Im Falle von Standardmatratzen mit einer Höhe von 7 bis 13 Zentimetern besteht hier in der Regel keine Schwierigkeit.

Die Frage bezieht sich auf die Nutzung von Molton-Einlagen als Bettunterlage. Lt. Aussage des bei uns prüfenden MDK sollen diese Einlagen wegen Erhöhung der Dekubitus-Gefahr nicht mehr benutzt werden, dies sei durch eine Studie begründet. Ist es bitte möglich, dass Sie mir Ihren Standpunkt zur Thematik mitteilen bzw. mich auf Studien zum Thema verweisen?

Als Molton bezeichnet man hier die wasserdichten, baumwollenen, saugfähigen, waschbaren Unterlagen, wovon eine im Bereich Oberschenkel, Gesäß, Rücken im Bett des Bewohners auf dem Laken liegen. Ihre Funktionen sind:          

- Schutz vor Nässe im Bett, falls die Einlage kurzzeitig undicht ist –bis zum nächsten, nahen Einlage-Wechsel-
- Erleichterung beim Lagern des Bewohners (Drehen, Hochrutschen im Bett…)
- ökonomisches Arbeiten durch Waschbarkeit und Wiederverwendbarkeit
- Einsprung von Wäschewechsel im ganzen Bett, wenn punktuelle Nässe und /oder Verschmutzung vorliegt