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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Unsere Expertin

referent m saller

Hallo,

das Thema Auflagedruck hat mittlerweile bei Anti-Dekubitus Matratze keine Relevanz mehr. Früher sprach man viel darüber. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die Sie auch der ersten Version des Expertenstandards Dekubitus aus dem Jahr 2001 entnehmen können, haben hier Klarheit verschafft. Zusammengefasst kann man sagen, dass es nicht um die Höhe des Drucks geht, sondern darum, dass der Druck gleichmäßig verteilt ist und somit keine Druckspitzen entstehen. Wenn der Auflagedruck zu niedrig ist, besteht vielmehr das Problem, dass die Körperwahrnehmung des Patienten/ Bewohners Schaden nimmt und es in der Folge zu zunehmender Immobilität führen kann. 

In der Hoffnung Ihnen weitergeholfen zu haben verbleibe ich

- Marion Saller, Diplom-Pflegewirtin, IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Als Angehöriger übernimmt man pflegerische Aufgaben, ohne dafür professionell ausgebildet zu sein.
Der Besuch eines Pflegekurses ist sinnvoll

Die Schulungen helfen, den Alltag für den pflegenden Angehörigen so einfach wie möglich zu gestalten. Vermittelt werden sowohl praktische als auch theoretische Kenntnisse. Erlernt werden etwa Handgriffe zur Mobilisierung, Lagerung und Sturzprophylaxe, zudem es gibt Tipps zur Ernährung, Medikamentengabe und Körperpflege.

Mittlerweile hat die Digitalisierung Einzug in den Pflegealltag gehalten. Eine pflegerische Unterstützung rund um die Uhr bieten z.B. intelligente Matratzen. Sie sind mit Sensoren ausgestattet und informieren mit Hilfe spezieller Apps den Status und Statusveränderungen des Patienten. Verschiedene Parameter, u.a. Risikofaktoren für die Entstehung oder Verschlechterung eines Dekubitus, werden regelmäßig erfasst und an Angehörige oder Pflegefachkräfte übermittelt.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Sie informieren über richtige Pflege und Wundversorgung bei Dekubitus. Ich habe hierzu eine Frage: Mein Mann ist ein Jahr nach Dekubitus Kategorie 4 Operation bereits wieder ein Jahr in häuslicher Pflege. Ein Pflegedienst kommt 2x in der Woche die Wunde zu versorgen. Alle 4 Wochen kommt ein Wundmanager zu Kontrolle, die Wunde zu verbinden, und Verbandsmaterial neu zu bestellen. Dieser Wundmanager benutzt bei Verband wechseln keine sterile Handschuhe. Er sagt er berührt die Wunde nicht deshalb braucht er keine Handschuhe.  Dann empfiehlt er dem Pflegedienst eine sterile Gaze (4x4 cm) mit normaler Schere in kleine Stücke zerschneiden und in die Wunde legen. Ist das normal? Ich kann nicht glauben, dass die Sterilität dann noch vorhanden ist. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Ich bitte um Antwort. Danke.

Hallo,

ich habe seit ca. 40 Jahren MS, außerdem habe ich hochgradige Neurodermitis. Sitze seit 2003 im Rollstuhl. Ich kann überhaupt nicht mehr aufstehen! Zwischen den Beinen bin ich auch immer leicht schwitzig vom ständigen Sitzen. Mein Problem ist: Ich dusche morgens mit Hilfe einer Pflegerin, verwende nach dem Abtrocknen: Eucerin Lotion + 10% Urea im Wechsel mit Optiderm-Lotion. Nach dem Ankleiden sitze ich bis zur Mittagsruhe (ca.> 3/4 Stunde) auf dem Rollstuhl. Das Rollstuhlkissen ist bei jedem Umsetzen ein anderes, trotzdem habe ich Schmerzen vom Sitzen. Abends im Bett cremt mein Mann nochmals mein Gesäß mit Wund-und Heilsalbe Bepanthen ein.

Nachts liege ich auf einem Inkontinenzkissen (??) (Kunstfaser). Wozu raten Sie mir, was ich zur Pflege nehmen kann oder was kann ich prinzipiell anders machen?