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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Hallo liebes IGAP-Team.

unsere Tochter hatte um die Geburt drei Schlaganfälle. Die Erstdiagnose lautete spastische Hemiparese links. Im März dieses Jahres kamen dann die Diagnosen linksbetonte Tetraparese, orofaziale Störung und kombinierte Entwicklungsstörung. Sie ist 3 Jahre alt und kann weder laufen, noch frei stehen noch sprechen. Wir haben endlich den Demo-Toilettenstuhl testen können (das hat leider sehr lange gedauert) und wir hoffen, dass er bald verordnet und geliefert wird. Aufgrund der Einschränkungen unserer Tochter können wir erst richtig mit dem Toilettentraining beginnen, sobald der Toilettenstuhl da ist. Unsere Tochter sitzt nämlich total verkrampft auf ihrem Toilettensitz. Sie zeigt, wenn sie auf Toilette möchte, hat aber dann bereits in die Windel gemacht. Sie sagt hin und wieder Bescheid, wenn sie ihr großes Geschäft gemacht hat. Sie hat also Interesse daran. Sollte ich es trotz verkrampfter Sitzhaltung versuchen oder lieber warten, bis der Stuhl da ist? Sie geht ab September in den Kindergarten. Meine Schwiegermutter meint, ich soll tagsüber die Windel weglassen, damit sie spürt, wenn etwas kommt. Hierdurch seien ihre Kinder sehr schnell sauber geworden. Sie bewegt sich im Kniegang fort und sitzt viel auf dem Boden.

Ich bin verunsichert, ob dies sinnvoll ist. Vielen Dank im Voraus!

Liebes IGAP-Team,

meine demente Mutter ist seit reichlich 2 Jahren im Pflegeheim, das nicht speziell auf diese Erkrankung eingerichtet ist. Nun ist sie bereits dreimal im Nachbarort aufgegriffen worden und
soll jetzt unter Medikamente gesetzt werden. Kann man es nicht mit Beschäftigung, Physiotherapie oder anderen Maßnahmen versuchen?

Hallo,

ich hätte, wenn möglich, gern Ihre Meinung zu folgendem Problem.

Mein Mann hat seit Jahren Parkinsons, ist aber dennoch meistens sehr gut drauf und unternehmungslustig - bis auf das folgende Problem. In der Pofalte hat er eine sehr empfindliche Hautstelle, die immer wieder aufgeht. Die Therapie bis jetzt - Bettruhe, mal Zinksalbe, mal Calviron (heißt es, glaube ich) mal Algoplaque-Pflaster. Er lebt im Pflegeheim, jede Pflegekraft macht etwas anderes. Es soll aber kein Dekubitus sein. Die eine sagt, das Problem besteht, weil die Einlage oft mit Urin feucht ist (soll Urin auch nicht zur Heilung beitragen?), oder weil Stuhlgang in Berührung mit der Stelle kommt. Ich - oder Bekannte - sind fast immer da - wir sorgen dafür, dass die Einlagen sehr regelmäßig gewechselt werden. Er hat eine Dekubitus-Matratze mit Mikrosensoren. Gibt es vielleicht eine andere Möglichkeit, die mehr bringt? Im Voraus vielen Dank!

Sehr geehrtes Team!

Ich arbeite in einem Pflegeheim als Pflegefachkraft und mittlerweile haben einige Bewohner bei uns eine Wechseldruck-Matratze. Nach meinem Wissen dürfen über Wechseldruckmatratzen keine Spannbettlaken und keine Inkomatten gelegt werden. Aber genau das wird bei uns im Heim praktiziert. Ich habe im Internet leider nichts Aussagekräftiges darüber gefunden, was sicherlich an mir lag. Trotzdem bitte ich Sie, können Sie mir Informationen oder Links nennen, wo ich folgende Fragen beantwortet bekomme? Spannbettlaken oder Inkomatte auf eine Wechseldruckmatratze? Zusätzliche Lagerung mit Kissen ja oder nein? Hygiene bzw. Reinigung der Wechseldruckmatratze bei inkontinenten Bewohnern oder austretendes Sekret von Wunden?